Olesya Golovneva, soprano

DEUTSCHE OPER AM RHEIN DÜSSELDORF | DON CARLO | Premiere: 13. Februar 2016

„Die überragende Russin Olesya Golovneva singt eine innerlich zerrissene Elisabetta mit zarten Zügen, die sich in Verzweiflung zu erregender Dramatik steigern“ (Recklinghäuser Zeitung)


„Das Sängerteam … ist glorios. OLESYA GOLOVNEVA gibt eine empfindsame, klarstimmige Elisabetta mit müheloser, leuchtender Höhe.“ (Der neue Merker)


„Olesya Golovneva ist eine anrührende Elisabetta mit Momenten der Zerbrechlichkeit wie der inneren Stärke, die sich stimmlich beglaubigen kann.“ (Revierpassagen)


„Traumhaft schön sang die Russin Olesya Golovneva die Elisabetta und sie klang so überwältigend jung, wie sie selber ist.“ (Ioco)


PHILHARMONIE KÖLN | IOLANTHE | Rollendebüt | 17. Oktober 2014
"Kitajenkos prächtige Iolanthe - ein opulenter, musikalisch bewegender Opernabend auf höchstem Niveau … Die junge russische Sopranistin Olesya Golovneva sang eine bewegende Jolanthe und ging wirklich völlig in ihrer Rolle auf. … eine Interpretation, in der sich das Schönste in schönster Weise realisierte …" (Pizzicato)

"Kitajenko’s glorious Iolanthe – an opulent, musically touching opera performance at the highest niveau … Young Russian soprano Olesya Golovneva sang a touching Jolanthe and was completely absorbed in her role … an interpretation, in which highest beauty was realised in the most beautiful way …" (Pizzicato) 

"In der Titelpartie bezwang Olesya Golovneva mit ihrem klaren, auch in der Höhe leuchtend ausschwingenden Sopran. Die Sängerin kommt vom Koloraturfach her, Partien wie Natascha und Tatjana markieren jedoch ihre jetzt stärkere Verwurzelung im jugendlich dramatischen Bereich … die Jungmädchenhaftigkeit Jolanthes vermochte sie mit ihrem emphatischen Gesang überzeugend zu verkörpern." (Der Neue Merker)

"Olesya Golovneva was stunning in the title role with her clear and in the high register luminously oscillating soprano. The singer started as coloratura soprano, but roles like Natascha and Tatjana mark her stronger roots in the lyric-dramatic repertoire … with her emphatic singing she succeeded in portraying a convincing maiden." (Der Neue Merker)


OPER GRAZ | GUILLAUME TELL - Mathilde | September 2014
"Sein geliebtes Gegenüber, die Habsburger-Prinzessin Mathilde, fand in der russischen Sopranistin Olesya Golovneva eine makellos intonierende, nobel phrasierende und mit weiblichem Timbre durchwärmte Darstellerin." (Presse Wien)

"Olesya Golovneva ist seine geliebte Habsburger Prinzessin Mathilde mit einem runden, koloraturensicheren Sopran." (Kurier)

"Olesya Golovneva brachte ihren viril-gläsernen Sopran erfolgreich ein." (Der Neue Merker)

"Vokale Agilität und Durchschlagskraft verbindet Olesya Golovneva als Prinzessin Mathilde." (Kleine Zeitung)


KRITIKERUMFRAGE WELT AM SONNTAG
"Unter den Sängern stechen besonders zwei Sopranistinnen hervor: Marlis Petersen … und Olesya Golovneva für ihre Auftritte an der Oper Köln ("Eugen Onegin") sowie an der Rheinoper Düsseldorf ("La Traviata")." (Welt am Sonntag, Kritikerumfrage, Juli 2014)


MALMÖ OPERA | LA BOHÈME | March-May 2014
„Die Mimi allein lohnt den Besuch … Golovneva ist wirklich Mimi … Eine brillante Leistung … Ovationen.“ (Skanskan)

„Olesya Golovneva glänzt mit einer starken, dramatischen stimmlichen Leistung.“ (Svenska Dagbladet)

„Eine unvergessliche Stimme“ (Dagens Nyheter)

„Mimi Forever – Golovnevas Stimme strömt wie glühende Lava“ (Kvällsposten) 

„Mimi is worth the visit … Golovneva really is Mimi … A brillant performance … Ovations“ (Skanskan)

„Olesya Golovneva excelles with a powerful, dramatic vocal performance“ (Svenska Dagbladet)

"An unforgettable voice” (Dagens Nyheter)

“Mimi Forever – Golovneva’s voice has a flow like glowing lava” (Kvällposten)



NEW DVD RELEASE: LUISA MILLER | MALMÖ OPERA
"Golovneva in Höchstform - eine Titelheldin, die nicht nur das Mädchen Luisa authentisch spielt, sondern dazu noch großartig singt. Olesya Golovneva ist mit ihrem charmanten Auftreten schlichtweg entwaffnend. Das rettet sie auf der Bühne natürlich nicht vor dem Tod, doch auch das ist etwas Schönes, wenn man es denn so singen kann wie die Golovneva." (Opernnetz)

"'Die schöne Szenerie in Malmö ist bestückt mit goldenen Stimmen' - schrieb eine schwedische Zeitung nach der Premiere. Vor allem zwei der aufgebotenen Sänger entsprechen absoluter Wunschbesetzung in Stimme, Optik und Darstellung: Die Luisa von Olesya Golovneva und Vladislav Sulimsky. Golovneva hat einen wunderschönen, glasklaren Sopran ohne jegliche Schärfen und von ungeheurer Intonationsreinheit. Dazu entspricht sie dem jungen, unschuldigen Mädchen in jedem Augenblick mit Haut und Haaren." (Der Neue Merker 2014)

“Golden voice – ideal cast: Olesya Golovneva’s gorgeous and clear soprano is without any sharpness and with an incredibly perfect intonation.” (Der Neue Merker 2014)

"Die Sängerbesetzung stünde grosso modo selbst den renommiertesten Häusern gut an … voran Olesya Golovneva als Luisa mit rundem, schönem Timbre und klarem, gut fokussiertem Ton, vorzüglich auf dem Atem phrasierend." (Opernwelt)

"The singers would suit for the biggest houses … especially Olesya Golovneva in the role of Luisa with round, beautiful timbre and a clear and well focused tone, excellently phrasing on the breath." (Opernwelt)


DEUTSCHE OPER AM RHEIN | LA TRAVIATA - Violetta | February 2014

"Olesya Golovenva’s Violetta is a dream: Young, enchanting beautiful and fragile, she cultivates a soprano full of colours with a wonderfully effortless and intense top register, intoxicating pathos and desperate piano – her performance is gorgeous!" (Rheinische Post)

"Tender and fragile Olesya Golovneva presents Violetta with enormous intensity and her grandiose art of singing. The soprano is effortless over the whole spectrum, the voice is beautiful and the technique impeccable … It was her grand night" (Opernfreund)

"Standing Ovation for Verdi’s „La Traviata“ at Deutsche Oper am Rhein. With endless bravos the audience cheered especially for Olesya Golovneva" (Neue Rheinzeitung

„Olesya Golovneva ist eine Traum-Violetta: Jung, Bezaubernd schön und zerbrechlich, kultiviert sie einen Sopran voller Farben, mit wunderbar leichter, intensiver Höhe, brodelndem, verletzlichem, mitreißendem Pathos und verzweifeltstem Piano … ihre Leistung ist hinreißend“ (Rheinische Post)

Olesya Golovneva gelingt ein beeindruckendes Psychogramm einer starken und verletzlichen Frau. (Opernnetz)

Olesya Golovneva sang nicht nur die Rolle, sie war die leibhaftige Traviata auf der Bühne. Zart und zerbrechlich präsentierte sie (Violetta) mit ungeheurer Intensität und ihrer fulminanten Gesangskunst. Ein über das ganze Spektrum müheloser Sopran, stimmschön und mit makelloser Technik, mit zartem Piano, herrlichen Legati, vulkanähnlichen Ausbrüchen ... Es war ihr großer Abend, der sich in zunehmendem Zwischenapplausund jubelnden Bravos zum Schluss entlud. (Opernfreund)

Standing Ovations für Verdis „La Traviata“ in der Rheinoper. Mit einem langen Bravokonzert feierte das Publikum … allen voran Olesya Golovneva. (Neue Rheinzeitung)  


OLESYA GOLOVNEVA – BESTE SÄNGERIN DES JAHRES 2013 für ihre Leistungen als Luisa Miller (Deutsche Oper am Rhein) und Anna Bolena (Oper Köln)(Kritikerumfrage der „Welt am Sonntag“)

OLESYA GOLOVNEVA – BEST SINGER OF THE YEAR 2013 For Luisa Miller (Deutsche Oper am Rhein) and Anna Bolena (Oper Köln)(Voting of German reviewers in „Welt am Sonntag“) 

OPER KÖLN | EUGEN ONEGIN - Tatjana (role debut) | October 2013
"Sängerisch ist diese Premiere der Abend von Olesya Golovneva. Mühelos überstrahlt ihr mädchenhafter Sopran, dem Registerbrüche ebenso fremd sind wie Höhenschärfen, das Orchester." (Opernglas 1/2014).

"... Olesya Golovneva stellt die Entwicklung (Tatjanas) mit einer Genauigkeit dar, in der es nichts Aufgesetztes, nichts „Opernhaftes“ gibt. Entsprechend feinfühlig und klar singt sie die Rolle – einfach grandios! (FAZ)

"... Olesya Golovneva shows Tatjana’s development with an absolute preciseness, without any mannerism or “operatic attitude”. Accordingly she sings the role sensitively and clearly – simply terrific! ..." (FAZ)



"... Die Krone (gebührt) Olesya Golovneva als Tatjana … Die Sopranistin aus Russland, hat schon vielen Kölner Opernaufführungen zu Glanz verholfen und auch schwächere Produktionen – etwa „Anna Bolena“ – mit ihrer Stimm- und Charakterisierungskunst geadelt. Als Tatjana in „Eugen Onegin“ überzeugt sie zumal in der großen Briefszene durch einen genau gestalteten, nie hysterischen und daher den emotionalen Bogen bis zum Schluss durchhaltenden Überschwang. In der Höhe wie im Mezzo eignet ihrer Stimme eine bemerkenswerte Kraft, Mühelosigkeit und Schönheit. ..."
(Kölner Stadtanzeiger)

"... The crown goes to Olesya Golovneva as Tatjana … The soprano from Russia has given splendor to many opera performances in Cologne and has ennobled even weaker productions – like “Anna Bolena” – due to her art of singing and characterization. As Tatjana in “Eugen Onegin” she convinces especially in the great letter scene with a perfectly shaped exuberance, which is at no time hysterical and which she is able to keep until to the end. Her voice possesses a remarkable power, effortlessness and beauty in the high as well as in the middle register. (Kölner Stadtanzeiger) 



"... Die großartige russische Sopranistin Olesya Golovneva singt diese Schlüsselszene nicht nur mit ergreifender Intensität, sie gibt auch ein beeindruckendes Beispiel für die Schauspielkunst, die den gesamten Abend prägt ..." (Bonner Generalanzeiger)

"... The great Russian soprano Olesya Golovneva sings the key scene not only with thrilling intensity she gives as well an impressing example for the art of acting, which is formative for the whole evening ..." 
(Bonner Generalanzeiger) 



"... Dass Olesya Golovneva als Tatjana ein Rollendebüt gibt, möchte man kaum glauben. Die koloraturversierte russische Sopranistin bewegt sich überzeugend auch im jugendlich dramatischen Fach (Kölner Partien waren bisher u.a. Konstanze, Anna Bolena, Natascha in Prokofjews „Krieg und Frieden“) und erfüllt die schwärmerische Mädchenfigur mit einer Inbrunst sondergleichen. ..." (Der Neue Merker)

"... It is nearly unbelievable that Olesya Golovneva made her role debut as Tatjana. The Russian soprano, versed in coloratura, convinces in the lirico-spinto repertoire as well (roles in Cologne were Konstanze, Anna Bolena, Natascha in Prokofjev’s „War and Peace“) and fulfills the lyric-enthusiastic maiden with incomparable fervor ..."
(Der Neue Merker) 



"... Wie Oleysa Golovneva die Tantjana singt und spielt … das ist großes Theater. Mit unverbrauchter, soll heißen: leicht ansprechender, beweglicher, in den entscheidenden Momenten strahlend auftrumpfender Stimme, mit sehr natürlicher Deklamation, mit einem weniger auf „runden“ Klang als auf Natürlichkeit bedachter Interpretation, ist sie eine fast perfekte Tatjana, als naives junges Mädchen im ersten Akt ebenso glaubwürdig wie als verheiratete, selbstbewusste Frau im dritten. ..." (OMM)

"... The way Oleysa Golovneva sings and acts Tatjana … is theatre at it’s best. With a fresh, that means flexible and at the crucial moments brillantly flourishing voice, with a very natural declamation and an interpretation focusing more on naturalness than on a rounded sound, she is nearly a perfect Tatjana, authentic as naive young girl in the first act as well as as married, self-confident woman in the third act. ..." (OMM) 



"... Und natürlich Olesya Golovnevaals Tatjana, ein echter Glücksfall. Denn die Sopranistin sieht nicht nur aus wie die Traumbesetzung für Tschaikowsij/Puschkins Tatjana, sie ist nicht nur eine exzellente Darstellerin für fragile Mädchengestalten, sie besitzt eben auch die richtige vokale Statur, sowohl für die naive Träumerin des Beginns, wie für die leidenschatlichen Aufschwünge der gereiften Frau. ..." (Opernfreund)

"... The soprano not only looks like the dream cast for Tatjana, she is not only an excellent interpreter of fragil maidens, but first of all she has the right vocal configuration, for the naïve dreamer of the beginning as well as for the passionate exuberance of the matured woman (Opernfreund)


"... Begeistert feierte das Premierenpublikum vor allem die junge russische Solistin Olesya Golovneva, die sich als unglücklich liebende Tatjana mit ihrem schmelzend-schönen Sopran in die Herzen des Publikums sang. ..."(Express)

"... The audience applauded enthusiastically young Russian soloist Olesya Golovneva, whose melting-beautiful soprano in the role of the unhappily loving Tatjana touches the hearts of the public ..." (Express)


ANNA BOLENA | OPER KÖLN | Februar 2013

"... Olesya Golovneva als hinreißende Anna Bolena. Die Koloraturen sind makellos, das Legato perfekt gebildet, ihr Sopran verfügt über eine enorme Geläufigkeit, kurz: überragende Belcanto Technik. ..." (Das Opernglas


LUISA MILLER | OPER MALMÖ | November 2012
"... bemerkenswert ein Solistenensemble welchen Kalibers die Oper Malmö aufzubieten hat (..). Allen voran die russische Sopranistin Olesya Golovneva, aus deren schlanker Gestalt ein wahrlich luxuriöser Sopran tönt, eine Stimme, die in jedem Detail mit disziplinierter und eleganter Sangeskunst aufzuwarten hat. ..." (Helsingborgs Dagblad)

"... Die Russin Olesya Golovneva in der Partie der Luisa hat eine große Karriere vor sich. Ihre Stimme verfügt über eine makellose Höhe und einen ganz eigenen Charakter. ..." (Berlingske)
 

DON GIOVANNI | DEUTSCHE OPER AM RHEIN | Juni 2012
"... Überragend singt die russische Sopranistin Olesya Golvneva die ungemein schwere Partie der Donna Anna, stimmlich luxuriös ausgestattet und mit brillanter Koloraturtechnik. ..." (Westdeutsche Zeitung)

"... Allen voran Olesya Golovneva, die als Donna Anna für wahre Entzückung sorgt. Glasklar formuliert sie noch in der Höhe, scheinbar, ohne ihre Grenzen überhaupt erreichen zu müssen. Nichts hat sie von ihrer Natürlichkeit eingebüßt. Feengleich ihre Erscheinung auf der Bühne. Formidable!" (Opernnetz.de)