Rubén Dubrovsky, conductor

TANCREDI | NATIONALTHEATER MANNHEIM | Premiere: 04.Dezember 2015

"In Mannheim wird sie (die Oper) unter der atmenden Artikulation durch den Gastdirigenten Ruben Dubrovsky zum Siegel einer Aufführung, die Rossinis luzide Instrumentierung mit höchster Trennschärfe der einzelnen Orchestergruppen zum Klingen bringt und dabei die auch im Melos stets weiterpulsierende rhythmische Energie mit größter Präzision wahrt." (Opernwelt 2/2016)


"Musikalisch geriet die Aufführung geradezu beglückend. Gastdirigent Ruben Dubrovsky ließ Rossinis Musik in all ihrem jugendlichen Glanz und Feuer erstrahlen und entlockte dem Nationalorchester eine Italianità, die vergessen ließ, dass man sich nördlich der Alpen befand." (Opernglas 2/2016)


ALCESTE | NATIONALTHEATER MANNHEIM
„Entscheidend für den nachhaltigen Eindruck des Abends war neben Hilsdorfs strenger, auf alle Mätzchen und Pseudokatualisierungen verzichtender Personenführung das energische und doch nuancierte Spiel des Mannheimer Orchesters unter dem souverän den Gluck-Ton beherrschenden Gastdirigenten Rubén Dubrovsky.“ (Opernwelt 4/2015) 

„Ruben Dubrovsky poliert Glucks Partitur auf klassizistischen Hochglanz …, lässt den Sängern Luft zum Atmen und Gestalten und musiziert nicht zuletzt die lyrischen Momente sensibel und genussvoll aus – sein Gluck ist bei aller ehrfurchtgebietenden Großartigkeit weitaus melodienfreudiger, als ihn die Musikgeschichtsbücher kennen.“ (Opernglas 4/2015)


OPER KIEL / ATYS / Premiere: 4. Oktober 2014
"Ein Glücksfall: Rubén Dubrovsky – das authentische Klangbild ist in dieser Wiedergabe erstaunlich nah. Es wird mit größter Beredsamkeit plastisch musiziert … Da wurde für diese Aufführung mit hoher Professionalität und durch die Kompetenz des Dirigenten beispielhaft gearbeitet – der stürmische Beifall der Sänger für Rubén Dubrovsky sagte mehr als genug." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Oktober 2014)

"Der größte Trumpf des Abends war zweifellos der argentinische Dirigent Rubén Dubrovsky, der das vergrößerte Kieler Orchester überzeugend wie ein Alte-Musik-Ensemble klingen ließ and den Abend mit Anmut und Raffinesse durchmaß. Die Instrumentation geht ebenfalls auf ihn zurück und er hat eindeutig viel Liebe und Sorgfalt auf diese Produktion verwandt … Ruben Dubrovsky dirigiert eine gut geprobte, ausgeklügelte Aufführung von Lullys hinreißender Partitur …." (Financial Times)

"Rubén Dubrovsky conducts a well-rehearsed, sophisticated account of Lully’s ravishing score … The evening’s greatest asset is undoubtedly Argentinian conductor Rubén Dubrovsky, who makes the augmented Kiel orchestra sound convincingly like a period-instrument ensemble and paces the whole with grace and refinement. The instrumentation, including antiphonal continuo groups, is also his, and he has clearly lavished love and care on the production." (Financial Times)

"Auf Augenhöhe antwortet Rubén Dubrovsky aus dem Orchestergraben auf das Gelingen der Regie. Mit der in Bestform aufspielenden 'Originalklang-Fraktion' der Kieler Philharmoniker zeigt der Dirigent die vielen kleinen Wellen im langen Fluss der Musik, bürstet sie mitunter kräftig gegen den Strich und erhöht durch Details wie die doppelten Continuo-Gruppen ihre Reize. Der die meiste Zeit ebenfalls aus dem Orchestergraben heraus singende Opernchor verbindet sich dabei homogen mit der Musik, wie die organische Zusammenführung aller Kräfte des Theaters überhaupt zu den größten Vorzügen der Produktion zählt." (Kieler Nachrichten)

"Der Dirigent Rubén Dubrovskyhat die Instrumentation des über dreihundert Jahre alten Stückes behutsam an die Möglichkeiten des Philharmonischen Orchesters Kiel angepaßt. Daß dieser Atys erst die dritte Inszenierung in der Neuzeit darstellt, zeigt, wie extrem selten Lullys Oper gespielt wird, war der musikalischen Umsetzung aber kaum anzumerken. Vor allem die Continuo-Sektion musizierte schwungvoll und mit viel Klarheit. Im Zusammenspiel mit den schlank federnden Streichern und wendigen Holzbläsern ergab sich so ein authentisches, barockes Klangbild." (Operapoint)

"Das Philharmonische Orchester Kiel erweckt unter der Leitung von Rubén Dubrovsky die für zeitgenössische Ohren vielleicht etwas ungewöhnliche Partitur zu neuem Leben, so dass es am Ende großen Applaus für alle Beteiligten gibt." (OMM)


WIENER KAMMEROPER / LA CLEMENZA DI TITO / April-May 2014
"Für das orchestrale Fundament … dieses späten Mozart sorgte gewohnt souverän Rubén Dubrovsky an der Spitze des meist spritzig musizierenden Bach Consort Wien." (Presse Wien)

"Mit dem Bach Consort Wien im Orchestergräbchen präsentiert Rubén Dubrovsky einen Titus mit Wärme, Lebendigkeit." (Standard)

"Rubén Dubrovsky am Pult des Bach Consort Wien … es war über weite Stellen ein wirklich packender, dramatischer Mozart." (Der Neue Merker)

"Dirigent RubénDubrovsky gab alles, seine Orchesterfassung für die Kammeroper bestach durch Werktreue. Mit viel Verve, teils enorm raschen Tempi, folgte das Wiener Bach Consort." (Wiener Zeitung)



HAENDEL / ORLANDO / THEATER AN DER WIEN IN DER KAMMEROPER / May 2013
"... Wuchtig, lebendig und erdig zupackend Dirigent Rubén Dubrovsky und das Bach Consort Wien. Das verkürzte die Zeit. ..." (Standard)

"... Dem Dirigenten Rubén Dubrovsky gelang mit dem Bach Consort Wien eine packende, spannende Interpretation und ein sehr schönes Klangbild. Dynamik und Lautstärke waren dem Raum gut angepasst. ..." (Der Neue Merker)


MUSIKKOLLEGIUM WINTERTHUR / HAENDEL ARIAS / March 2013
... Beiden Gästen [Rubén Dubrovsky, Terry Wey] gelang es, Orchesterwerke und eine Auswahl von Opernarien Händels überaus gewinnend vorzurtragen und deren Charakteristika meisterhaft zur Darstellung zu bringen... Die ganze Fülle von Klangpracht, Musizierlust und Ausdrucksfähigkeiten verband sich in der gemeinsamen Gestaltung von Dirigent und Orchester zu einhelliger Gestaltung... (Der Landbote)


HAENDEL / AGRIPPINA / OPERNHAUS KIEL / November 2012

Ruben Dubrovsky und das Philharmonische Orchester Kiel beeindrucken … Aus dem Graben tönen schöne Raumklang-Effekte, rasant rockende Passagen und sprühende Leidenschaften. (Kieler Nachrichten)

Ruben Dubrovsky and the Philharmonic Orchestra Kiel are impressive … Beautiful surround sound-effects from the pit, racy rocking passages and sparkling passions. (Kieler Nachrichten)

Mit Rubén Dubrovsky hat die Oper Kiel einen ausgewiesen Spezialisten für Barockmusik gewinnen können … es gelingt an diesem Abend ein heiteres, federndes und pointiertes Musizieren … Dubrovsky führt seine Musiker mit viel Esprit und Dynamik. (Opernnetz)

With Rubén Dubrovksy the Kiel Opera could enlist a declared specialist for the Baroque music. He succeeds in achieving a serene, elastic and insicive making music … Dubrovsky leeds his musicians with a lot of esprit and dynamic (Opernnetz)


CONCERT / HAYDN, MOZART / KIELER PHILHARMONIKER / Mai 2012

Spannender und mitreißender Konzertabend … Dubrovsky überraschte in Haydns „Londoner Sinfonie“ mit erfrischenden Tempi und packender Rhythmik … Mozarts „Linzer Sinfonie“ zeichnete er mit fein abgestimmter, abwechslungsreicher Dynamik … zwischen majestätischer Größe und dezenter Noblesse“
Kieler Nachrichten, Mai 2012


SCARLATTI / MARCO ATTILIO REGOLO / BAROCKFESTIVAL SCHWETZINGEN / November 2011


Rubén Dubrovsky entfesselt ... eine Dauererregung. Dabei hat er ein handverlesenes junges Sänger-Ensemble zur Verfügung.
Die Welt

Barock "rockt" ... vor allem als musikalisches Feuerwerk ... Zusammen mit dem vokalen und dem Orchesterfuror kann man sich eine fast dreihundert Jahre verspätete Erstaufführung kaum besser wünschen.
Salzburger Nachrichten

Musikalisch auf der Höhe zeitgenössischer Barockaufführungen ... vor allem wird leidenschaftlich und emotional musiziert. Dirigent Rubén Dubrovsky verbindet Lust am Effekt mit großem Atem ... Es würde nicht verwundern, wenn von Schwetzingen eine Wiederentdeckung des Musikdramatikers Alessandro Scarlatti ausgehen würde.
Deutschlandradio/Deutschlandkultur, 26.11.2011

Umjubelte deutsche Erstaufführung ... Rubén Dubrovsky sorgte für eine überzeugende musikalische Umsetzung ... die Ausgrabung ist ein echter musikhistorischer Coup ... Dubrovsky sorgt für einen federnden, schlackenlosen Barock-Sound.
Westfälische Nachrichten, 26.11.2011


MONTEVERDI / INCORONAZIONE DI POPPEA / SÄCHSISCHE STAATSOPER DRESDEN / April 2011
Die Spätrenaissance ist überwältigend lebendig an diesem Abend: Die Cappella Sagittariana Dresden aus Mitgliedern der Staatskapelle und Alte-Musik-Experten lässt das geschickt eingerichtete Notenmaterial funkeln, vibrieren und sogar tanzen. Denn der junge Dirigent Rubén Dubrovsky betont zu Recht die rhythmische, ja fast perkussive Seite der Musik, zeigt sich aber ebenso als sensibler Begleiter.
F.A.Z. vom 7.04.2011

Noch nie hat die Semperoper die "Poppea" produziert - aber das traditionssüchtige Publikum Dresdens ließ sich dennoch von der Aufführung fesseln.
Statt der ehrwürdigen Staatskapelle im Orchestergraben sitzt das barocke Spezialensemble Cappella Sagittariana, die aus Mitgliedern der Staatskapelle und der Dresdner Philharmoniker besteht, sichtbar auf der linken Bühnenhälfte. Solche Präsenz verstärkt die ansteigende musikalische Sogkraft der Aufführung, zumal es dem jungen, von polnisch-italienischen Eltern abstammenden Dirigenten Rubén Dubrovsky gelingt, den unerhörten Kontrast- und Farbenreichtum der Monteverdi-Klangsprache und des Barockinstrumentariums fein abgestimmt erklingen zu lassen.
Süddeutsche Zeitung vom 08.04.2011, Wolfgang Schreiber

Das Klangfundament des Abends bilden die Musikerinnen und Musiker der Cappella Sagittariana Dresden. Das Spiel des Orchesters geht auch optisch über in das Spiel auf der Bühne. Das ist ein weiterer sinnlicher Reiz des Abends. Zudem ist das lustvolle Musizieren unter Rubén Dubrovskys Leitung ein Gewinn und leitet hoffentlich eine zukunftsweisende Variante ein, die es möglich macht, die Welten barocker Oper in der Semperoper weiter zu erobern.
Dresdner Neuesten Nachrichten

"Monteverdi zum Tanzen bringen“ – genau mit diesem Anspruch sei Dubrovsky ans Werk gegangen. Er ist ihm gemeinsam mit der Cappella Sagittariana gerecht worden. Die musikalische Darbietung ist ein in Dresden ganz seltenes Hörerlebnis. Verspielt und verliebt, sanft und sinnlich, so schwebt die Musik, die nicht vom Orchestergraben heraufsteigt, sondern ins Bühnenbild integriert ist.
Dresden Aktuell


HAENDEL / TAMERLANO / OPER BONN / February 2011
Musikalisch glänzte das verkleinerte Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von Rubén Dubrovsky (der hier im Jahr 2008 mit Vivaldis „Orlando Furioso“ als Dirigent debütierte) mit einem farbenreichen und packenden Zugriff auf Haydens emotionale Musik.
www.kulturfreak.de

Händels Werke sind für die Musiker des Beethoven Orchesters längst vertrautes Terrain. Sie produzieren unter der Leitung von Rubén Dubrovsky einen zupackenden, akzentuierten und zugleich flexiblen Barockklang.
General Anzeiger, 01.03.2011

Das Beethoven-Orchester entfaltet unter Rubén Dubrovsky ein lebendiges, facettenreiches, zwischen peitschendem Agitato und pastoralen Tönen geschmeidig wechselndes Spiel.
Kölner Stadtanzeiger, 01.03.2011

Dirigent Rubén Dubrovsky holt aus dem Beethoven Orchester genau den richtigen Barockklang heraus.
Express, 02.03.2011

Rubén Dubrovsky und das Beethoven Orchester Bonn brachten Händels barocke Ausdruckskraft und Dramatik voll zur Geltung. Die von Händel komponierte musikalische Charakterisierung der Personen entfaltete mit Rubén Dubrovsky farbige Brillanz. Die Wechsel zwischen gebundener Artikulation, Orchstertutti und dramatischen Soli erklangen filigran und sensibel.
IOCO - Kultur im Netz, March 2011

Rubén Dubrovsky schaffte es, den Klang des klein besetzten Orchesters, trotz modernen Instrumentariums (abgesehen von einem Chitarrone und Cembalo), transparent zu halten. Die Ouvertüre zeigte das ebenso wie die konzertanten Accompagnati der Arien.
Operapoint, March 2011

Und die Musik Händels aus der Blütezeit seines Schaffens rundet das spannende Psycho-Drama kongenial ab. Dafür sorgen der stilsicher und erfreulich einfühlsam agierende Dirigent Rubén Dubrovsky am Pult des versiert aufspielenden Beethoven Orchesters und ein phänomenales Ensemble auf ungewöhnlich hohem Niveau.
Westdeutsche Allgem. Zeitung, 01.03.2011

Musikalisch bewegt sich der Abend auf sehr hohem Niveau. So zaubert Rubén Dubrovsky mit dem Beethoven Orchester Bonn einen sehr schlanken und präzisen Händel-Klang aus dem Graben, der anders als manche CD-Aufnahme die Dramatik und das Gefühlschaos der Protagonisten hörbar macht.
Online Musik Magazin, March 2011


HAENDEL / GIULIO CESARE / THEATER KIEL / October 2009
Gastdirigent Rubén Dubrovsky hatte keine Mühe, das Kieler Orchester wieder auf barocken Stil einzustellen. Wichtigen Anteil daran hatte das Continuum mit Cembalo, Theorbe und Violoncello. Insgesamt entstand eine packende, abwechslungsreiche und hoch qualifizierte Aufführung. Das wurde denn auch ausgiebig mit Händen und Füßen bejubelt.
Wolfgang Butzlaff, Schleswig-Holsteiner Zeitungsverlag, 12.10.2009

Das gilt auch für das Dirigat des „historisch informierten“ Gastes am Pult: Rubén Dubrovsky fordert die gut disponierten Kieler Philharmoniker zum Mitfiebern heraus. Das aggressive Bühnengeschehen findet sein Echo in sportiv straffen, aber sängerfreundlich reaktionsschnellen und dynamisch gezähmten Orchesterwellen. In Sachen Händel-Swing und -Klangphantasie wird die Aufführung im Laufe der Serie noch gewinnen können.
Christian Strehk, Kieler Nachrichten, 11.10.2009


SOLER / L'ARBORE DI DIANA / PALAU DE LES ARTS VALENCIA / December 2008
"
Baroque specialist Rubén Dubrovsky led a crisp, light reading of a delightful score."
Opera News, 28.12.2008

"Der argentinische Dirigent Rubén Dubrovsky dirigierte die Musiker des Orchesters des Palau, die unter Zubin Mehta und Loren Mazel in den letzten zwei Jahren zu einem der besten spanischen Klangkörper geworden sind. Dubrovsky hat sich einen Namen als Spezialist für alte Musik gemacht. In Wien, wo er das Bach Consort leitet und ständiger Gast am Musikverein ist.
Er holte aus der vielseitigen und ungemein witzig angelegten Partitur alles heraus, was Martin i Soler hineingepackt hat: ein bisschen Mozart, ein bisschen Gluck und ein bisschen von sich selbst. Eine Mix, der dank seiner musikalischen Leitung deutlich erkennbar wurde. Dubrovsky zeigte, dass "L'arbore di Diana" vielleicht die wienerischste Oper des Spaniers ist."
 http://www.klassikinfo.de/Baum-der-Diana.668.0.html/Baum-der-Diana.668.0.html

"Auch wenn Rubén Dubrovskys Gebärden noch etwas jungendlich erscheinen mögen, so ist das Resultat doch sehr viel versprechend. Das Orchester der Comunitat Valenciana, hier in reduzierter Besetzung, ist traumhaftes Werkzeug für jeden jungen Dirigenten, und das Ergebnis ist unwiderstehlich. Orchester und Stimmen klingen großartig in diesem Saal, in welchem zum ersten Mal eine szenische Aufführung stattfindet."
ABC.es, 23.12.2008

"Also if Rubén Dubrovsky’s gestures might still seem somewhat youthful, the results are very promising indeed. The orchestra of the Comunitat Valencia, in reduced instrumentation, is a wonderful instrument for every young conductor, with irresistible results. Orchestra and voices sound beautifully in the auditorium, which hosts for the first time a staged production."
ABC.es, 23.12.2008

"… die Stimmen wurden unterstützt von einem guten Orchester, das souverän von Rubén Dubrovsky geleitet wurde. Es gelang eine dem Werk gerecht werdende Interpretation, die wieder aufgenommen und zudem auf DVD erscheinen soll."
ABC.es, 02.01.2009

"… the vocals were supported by a good orchestra, competently conducted by Rubén Dubrovsky. A successful interpretation that fully lives up to the oeuvre, with its remounting and DVD release already envisaged."
ABC.es, 02.01.2009

"… das Orchester folgte auf frische, aufgeweckte und subtile Weise der flexiblen Leitung des Argentiniers Rubén Dubrovsky. Das Publikum reagierte mit enthusiastischen Ovationen."
Levante-EMV, 23.12.2008

"… the orchestra followed the versatile direction of Argentinean Rubén Dubrovsky in a fresh, attentive and subtle manner. The audience responded with enthusiastic ovations."
Levante-EMV, 23.12.2008

"Rubén Dubrovskys dynamische Leitung eines gut aufeinander abgestimmten Orchesters mit Kompetenz in historischer Aufführungspraxis im Hinblick auf Vibrato, Artikulation und Tempogestaltung, ist der beste Beweis dafür, dass Martin í Soler wesentlich mehr als nur als eine Fußnote im Oeuvre von Mozart ist."
Avui, 28,12.2008

"... the dynamic direction of Rubén Dubrovsky, with an orchestra with well arranged historic presentation – vibrant, articulated, and well-timed – is the best proof that Martín i Soler is much more than just a footnote in the lifework of Mozart."
Avui, 28.12.2008

"Der Argentinier Rubén Dubrovsky am Dirigentenpult stellte sich als große Überraschung heraus. Der junge Dirigent, welcher sich im Bereich der Barockmusik vor allem in Wien einen guten Ruf gemacht hat, hinterließ durch seine überaus bemerkenswerte Interpretation der Partitur einen äußerst positiven Eindruck. Die Darbietung des Orchesters, abermals in bester Verfassung und ohne Zweifel der wertvollste Bestandteil des Palau, war ein purer Genuss."
MusicWeb International, Dezember 2008

"The Argentine - though of Polish origin - conductor Rubén Dubrowsky was a major surprise at the pit. This young conductor has already a good reputation in baroque music, particularly in Vienna, and his reading of the score was more than remarkable leaving an extremely positive impression. The Orchestra was once again at its best, a real luxury,and without a doubt the Palau de les Arts greatest asset."
MusicWeb International, December 2008


VIVALDI / ORLANDO FURIOSO / OPER BONN / October 2008
Im Orchestergraben agiert ein ambitioniertes, fachkundiges und stilvoll präpariertes Barockensemble mit dem Beethoven Orchester Bonn unter der sensiblen und wachen Leitung von Rubén Dubrovsky. Sein Dirigat ist offen und direkt, die Schönheiten der Melodien bekommen Raum und Luft, und sämtliche Fäden zu Bühnen- und Istrumentalsolisten werden souverän gesponnen und koordiniert.
Das Opernglas, 12/08

Musikalisch ist die Produktion in allen Belangen ausgezeichnet … Das Beethoven Orchester zeigt, dass es im barocken Opernidiom mittlerweile zu Hause ist. Leichtigkeit, Vitalität und Klangflexibilität lassen nichts zu wünschen übrig. Das geht auf das Konto des herausragenden Rubén Dubrovsky am Pult, der Stimmen und Instrumente so temperamentvoll wie handwerklich souverän durch die Klippen der Partitur steuerte.
Kölner Stadt-Anzeiger, 21.10.2008

Das Musikalische fand auf schönstem Niveau statt. Dirigent Ruben Dubrovsky hat seine kleine Bestzung höchst transparent behandelt. Mit Terry Wey hörte man als Ruggiero einen Countertenor von einschmeichelnder Stimmführung. Ein Schmuckstück, die Aufführung.
Kölnische Rundschau, 20.10.08

Die berühmte Arie des Ruggiero „Sol da te mio dolce amor“, die der junge Countertenor Terry Wey mit hinreißend schöner, gefühlvoller Stimme singt. Das die Regie nicht in Aktionismus flüchtet, bekommt der Oper gut. Zumal die schlichtweg exquisit geratene, vom Premierenpublikum stark umjubelte musikalische Seite dies auch überflüssig macht. Der in Wien wirkende Argentinier Ruben Dubrovsky gibt in Bonn ein sehr eindrucksvolles Debüt als Operndirigent.
Er gestaltet den instrumentalen Part ausgesprochen farbig, von der furiosen Ouvertüre bis zur Ausgestaltung der Rezitative, die bei aller angewandten Kenntnis historischer Aufführungspraxis alles andere als akademisch ausfällt. Wie unbekümmert er dem 280 Jahre alten Werk neues Leben einhaucht, zeigt sich besonders schön an der „Follia“, in der die Continuo-Gruppe plötzlich klingt wie ein Schlagzeugensemble.
Das Beethoven Orchester kann es durchaus mit manchem Spezialensemble für alte Musik aufnehmen. Im Orlando klingt es aus dem Orchestergraben jedenfalls stilecht barock.
Generalanzeiger Bonn, 20.10.08

(The famous Ruggiero-aria „Sol da te mio dolce amor" was sung by young counter-tenor Terry Wey with ravishingly fine and lyric voice.
The fact that stage direction does not rely on actionism suits the opera, the more so as the utterly exquisite musical realization, enthusiastically acclaimed by the audience, would make such efforts redundant. Argentine conductor Ruben Dubrovsky, who is based in Vienna, makes an impressive debut as opera-conductor in Bonn. He designs the instrumental part downright colourful, varying from a powerful ouverture to an exceptionally unacademic recitative interpretation despite applied knowledge of historically informed performance.
How light-heartedly Dubrovsky brings to live the 280-years-old work becomes especially apparent in the "Follia", where the Continuo-group all of a sudden sounds like a drum-ensemble. The Beethoven Orchestra’s performance is undoubtedly of a standard comparable to several specialised early music ensembles; in Orlando, the colour of the orchestra tone can be considered original baroque.)

"In Bonn feierte Ruben Dubrovsky ein sehr beachtliches Operndebüt als Dirigent. Das Bonner Beethovenorchester hat sich darauf eingelassen, die Formen- und Klangmöglichkeiten der Barockmusik auszuprobieren - das Ergebnis ist hocherfreulich. Mit feinem Hinhören auf die Sänger, überraschend vielseitiger Artikulation der Streicher und ganz viel treibender Energie vom Dirigentenpult wird der dreistündige Abend trotz vieler Wiederholungen in den Arien (mit wunderbar fantasievollen Variationen) nicht langweilig. Ein großer Abend an der Oper Bonn."
Opernwelt, 11/2008



„Markenzeichen der vom argentinischen Cellisten Rubén Dubrovsky geleiteten Streichergruppe ist der herb-frische Sound… musikantischer Elan, geigerische Virtuosität, Homogenität des Zusammenspiels lassen so gut wie keinen Wunsch offen… Jubel schon zur Pause im randvoll besetzten Brahmssaal.“
DIE PRESSE

"Technische Perfektion und konzeptuelle Klarheit …Der Fluss, die Vitalität, die Vorliebe zum Kontrast und die Feinheit im Ausdruck ermöglichten einen hohen musikalischen Genuß“
CATALUNYA MÚSICA

„Bei seinem ersten Auftritt auf der Iberischen Halbinsel zeigte das Bach Consort Wien sein gesamtes musikalisches Talent, das ihm, trotz seines kurzen Bestehens von nur vier Jahren, einen vorrangigen Platz in der Welt der Alten Musik eingeräumt hat.“
CATALUNYA MÚSICA

„Die Präsentation des jungen Bach Consort Wien bedeutete eine angenehme Überraschung… bewundernswerte Reinheit, Ausgeglichenheit und Konsequenz“
EL PAIS

„Trotz minimaler Besetzung wurde durch einen registerartigen Wechsel der Stimmenanzahl und deren Verteilung der Eindruck mehrerer miteinander konzertierender Orchester erweckt. … die Vorliebe für das Extreme wurde deutlich, vor allem in den Tempi, aber auch im Ausdehnen der instrumentalen Eigen- und Besonderheiten.“
DIE PRESSE